Farewell Terry

Am Donnerstag (12.03.2015) habe ich erfahren, dass, mein Lieblings Autor und Schöpfer der Scheibenwelt Romane, Terry Pratchett, im Alter von 66 Jahren, gestorben ist. Es kam zwar nicht überraschend aber doch es macht mich trotzdem sehr betroffen. Terry Pratchett erhielt vor 7 Jahren die Diagnose an einer sehr seltenen Form von Alzheimer zu leiden. Seit dem hat er sich stark engagiert, dass Alzheimer besser erforscht wird und er hat versucht sein Leben möglichst normal weiter zu führen. Das gelang ihm auch bis Anfang 2014. Doch ab dann verschlechterte sich sein Zustand so stark, dass er alle öffentlichen Termin absagen musste.

In meinen Augen ist Terry Pratchett einer der besten Autoren unserer Zeit gewesen und sein Tod ist ein sehr großer Verlust für seine Familie, seine Freunde, seine Fans und die Literatur. Er hat es geschafft in knapp über 30 Jahren über 70 Bücher zu schreiben, davon 40 Scheibenweltromane. Ich selber habe 43 davon gelesen und muss sagen, dass mir 39 davon äußerst gut gefallen haben. Ich bin sehr traurig, dass er uns nicht mehr mit weiteren genialen Büchern beehren kann.

Sein Freund Neil Gaiman hat auf seiner Homepage eine rührende Nachricht geschrieben zum Tod seines langjährigen Freundes. Ich kann euch nur empfehlen auch den Artikel im Guardian zu lesen, welchen er letztes Jahre verfasst hat. Zusammen haben Gaiman und Pratchett das Buch Good Omens (dt.: Ein Gutes Omen) geschrieben, ein großer Erfolg.

Ich selber habe auch einen Artikel über Terry Pratchett für den Literatur Blog von Stefanie geschrieben. In diesem Blog habe ich auch eine Rezension zu seinem Buch Dodger veröffentlicht.

Vielen Dank, Terry Pratchett, für die tollen Bücher und all deine genialen Ideen.

Kommen wir nun zu anderen Themen. Letzten Freitag (06.03.2015) bin ich noch mal mit meinem Kumpel Omer raus gegangen und wir haben uns einen schönen Abend gemacht. Wir waren zuerst in einer Bar aus der Omer sofort wieder raus wollte. Das lag wohl an der äußert typische Geordiekeit dieser Bar. Aber dafür haben wir kurz darauf eine andere tolle Bar betreten, die ich noch nicht kannte: The Head of Steam. Das ist eine kleine Bar Kette in meiner Region, die sich auf Crafts Beer spezialisiert hat, also gute und abwechslungsreiche Biere aus aller Welt. Ich hatte ein dunkles tschechisches Ale, das einfach super war.

Ansonsten gab es bisher nicht viel Neues außer, dass ich eine Rezension über ein anderes Buch geschrieben habe.